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Tipps, um bei Tierarztkosten zu sparen, finden sie etwa z.B. auf dem Katzenblog.

 

Das große Tierarztkosten.de Lexikon

Bandscheibenvorfall beim Hund

Der Bandscheibenvorfall beim Hund stellt eine degenerative, durchweg ernst zu nehmende und schwere Erkrankung dar, die in jedem Fall der tiermedizinischen Intervention bedarf. Beim Bandscheibenvorfall quetschen Teile der verknorpelten Bandscheibe das Rückenmark ein und führen so zu schmerzhaften Lähmungserscheinungen mit Bewegungseinschränkungen bis hin zur vollständigen Lähmung und/oder einer Lähmung von Blase und Darm und dem Verlust des Tiefenschmerz-Empfindens.


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CEM - Ansteckende Gebrmutterentzndung beim Pferd

Die meldepflichtige ansteckende Gebärmutterentzündung beim Pferd (CEM - Contagious Equine Metritis) ist eine Infektionskrankheit der Geschlechtsorgane von Pferden, die besonders bei Vollblütern häufiger diagnostiziert wird. Auch der symptomlose Verlauf der Gebärmutterentzündung stellt eine gefährliche Erkrankung dar, die wegen ihrer Übertragbarkeit auf andere Pferde Seuchencharakter aufweisen kann.


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Cushing-Syndrom bei Hund und Katze

Das Cushing-Syndrom umschreibt eine Erkrankung des Hormonstoffwechsels bei Hunden und Katzen aufgrund einer Tumorbildung an den Nebennieren oder an der Hypophyse, bei der regelmäßig zuviel Cortisol produziert und ausgeschüttet wird. Die vermehrte Produktion von Cortisol in den Nebennieren wird oftmals mit einem Versagen der Nebennieren verwechselt.


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DCM -Dilatative Kardiomyopathie bei Hund und Katze
Die Dilatative Kardiomyopathie (DCM) ist eine Herzmuskelerkrankung, die einhergeht mit einer Erweiterung des Herzmuskels und einem messbar schwächeren Herzschlag. Die damit einhergehende schlechtere Durchblutung und Versorgung anderer Organe provoziert Entlastungsmechanismen, wie zum Beispiel die Erhöhung des Blutdrucks. Dies schädigt das Herz jedoch, umso mehr, was schließlich auch zum plötzlichen Herztod führen kann.
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Diabetes mellitus bei Hund und Katze
Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung ausgelöst durch eine Störung des Insulin-Haushaltes, was zu einem zu hohen Blutzuckerspiegel führt. Diabetes mellitus ist bei Haustieren weit verbreitet und führt unbehandelt oftmals zum Tod.
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Druse beim Pferd
Die Druse beim Pferd ist eine höchst infektiöse und tierärztlich behandlungsbedürftige bakterielle Infektion, die durch den Erreger Steptococcus equi subsp. equi hervorgerufen wird und mit hohem Fieber einhergeht. Da die Druse vorrangig bei Pferden zwischen 1 und 5 Jahren auftritt, wird sie auch als Pferde-Kinderkrankheit bezeichnet.
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Durchfall bei Hund und Katze
Der Durchfall bei Hunden und Katzen ist eine Verdauungsstörung, die mit unkontrolliertem, oftmals schleimig bis flüssigem und übel riechendem Kotabgang verbunden ist. Besonders bei häufigem oder länger andauerndem Durchfall ist die Diagnose und Behandlung durch einen Tierarzt erforderlich, da mehrere Ursachen in Frage kommen. Dasselbe gilt bei Blut im Stuhl.

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Dmpfigkeit beim Pferd
Die Dämpfigkeit umschreibt eine manifestierte Lungenerkrankung beim Pferd miteinem chronischen Verlauf infolge der Zerreißung von Lungenbläschen. DieDämpfigkeit selbst hat keinen ansteckenden Charakter, ist aber als erheblicheEinschränkung der Lebensqualität und der Leistungsfähigkeit eines Pferdes zubetrachten und tierärztlich behandlungsbedürftig.

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Endokardiose beim Hund
Als chronische Herzerkrankung mit funktional schwächer werdenden Herzklappen tritt die Endokardiose bei Hunden überall auf der Welt auf. Sie ist nicht ansteckend, jedoch bei männlichen Hunden sowie kleinen und mittelgroßen Rassen häufiger zu beobachten. Auffällig wird die Erkrankung selten bei jüngeren Tieren, meist bei Hunden zwischen dem sechsten und dem zehnten Lebensjahr. Haltungsbedingungen oder angeborene Fehlbildungen sind seltener als Ursache zu betrachten.
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Epilepsie beim Hund
Bis vor wenigen Jahren war die Epilepsie beim Hund eine eher weniger diagnostizierte Tiererkrankung. Erst moderne Untersuchungsmethoden und Diagnoseverfahren haben die Epilepsie beim Hund erkennbar und therapierbar werden lassen. Bekannt sind zwei Erscheinungsformen der Epilepsie beim Hund: Die primäre und die sekundäre Epilepsie. Ein epileptischer Anfall ist definiert durch das Auftreten von mindestens einem Krampfanfall ohne vorausgehende erkennbare Ursache.

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ERU -Periodische Augenentzndung beim Pferd

Die Periodische Augenentzündung beim Pferd (med. Equine rezidivierende Uveitis = ERU), auch Mondblindheit genannt, ist eine ernstzunehmende entzündliche Augenerkrankung, die in Schüben verlaufend zur Erblindung des betroffenen Auges, seltener beider Augen, führt. Übertragen wird ERU durch Bakterien im verunreinigten Futter, meist ausgelöst durch Mäuse und Ratten und deren Ausscheidungen. Die Periodische Augenentzündung wird nicht von Pferd zu Pferd oder auf andere Haustiere oder auf den Menschen übertragen.


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FeLV - Katzenleukmie
Die Katzenleukämie oder Katzenleukose ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung, die etwa bei jeder sechsten Katze als Todesursache in Frage kommt. Ausgelöst wird die Immunschwächekrankheit durch das Feline Leukämievirus, kurz FeLV.
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FIV - Immundefizienzsyndrom der Katzen
FIV ("Felines Immundefizienz Virus") wird der Familie der Retroviren zugeteilt und ist als "Lentivirus" ein sogenanntes "schleichendes Virus". Beim Menschen verursachen Lentiviren die Immunschwäche-Krankheit AIDS, daher auch die umgangssprachliche Bezeichnung "Katzen-AIDS". FIV kommt ausschließlich bei Katzen vor, da der Virus streng wirtsbezogen ist- eine Infizierung von Menschen ist ausgeschlossen, auch andere Tierarten sind nicht gefährdet.


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Flohbefall bei Hund, Katze und Heimtieren
Der Flohbefall zählt zu den häufig beobachteten Fällen von Parasitenbefall bei Hunden, Katzen und anderen Haustieren. Hierbei parasitieren die Adulten Formen der Flöhe auf ihren Wirten und ernähren sich von ihrem Blut. Die Folgen für den Wirt hängt stark vom Grad des Befalls ab und ob eine Flohspeichelallergie vorhanden ist.
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HCM - Hypertrophe Kardiomyopathie bei Hund und Katze
HCM – Hypertrophe Kardiomyopathie wird bei Hunden und Katzen, aber auch bei Schweinen und Menschen beobachtet. Unter HCM wird eine krankhafte Verdickung des Herzmuskels nach innen verstanden. Dabei wächst der Herzmuskel vor allem der linken Herzseite nach innen zu einer mehrfach normalen Stärke an. In der Folge wird das transportierbare Blutvolumen deutlich geringer, Herzversagen, plötzlicher Herztod und Thrombosen sind die Folge.


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Herzklappenfehler beim Pferd

Ein Herzklappenfehler beim Pferd ist eine eher seltener auftretende Erkrankung mit unterschiedlichen Ursachen und Auswirkungen. Während angeborene Herzklappenfehler eher selten sind, zeigen sich erworbene Herzklappenfehler bei älteren Tieren öfter. Ursachen sind oftmals Entzündungen des Herzmuskels aber auch die Auswirkungen eines zu straffen Trainings über längere Zeit hinweg. Die Leistungsfähigkeit der Tiere wird zunehmend eingeschränkt, da die normale Blutzirkulation nur noch vermindert stattfindet.


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Hufrehe beim Pferd
Die Hufrehe ist eine schmerzhafte Erkrankung der Hufe, bei der sich innerhalb recht kurzer Zeit die Huflederhaut entzündet und eine Ablösung der Hufkapsel von der Lederhaut stattfindet. Die Hufrehe ist ein akuter Notfall und bedarf der sofortigen tierärztlichen Behandlung.


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Hufrollenentzndung beim Pferd

Die Hufrollenentzündung ist beim Pferd eine oftmals diagnostizierte, schmerzhafte Huferkrankung, die die komplexe Struktur besonders der Vorderhufe betrifft. Eine unbehandelte Hufrollenentzündung führt zum Lahmen des Pferdes und stellt eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität und Leistungsfähigkeit der Tiere dar. Unterschieden wird zwischen eitrigen Prozessen und nichteitrigen Entzündungen der Hufrolle.


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Hftgelenksdysplasie beim Hund
Die Hüftgelenksdysplasie beim Hund, kurz auch Hüftdysplasie oder HD genannt, bezeichnet eine Fehlbildung/Fehlstellung im Hüftgelenk der betroffenen Hunde. Dabei sind einseitig oder beidseitig Oberschenkelkopf (Femurkopf) und Hüftgelenkspfanne nicht exakt zueinander passend, wodurch der Femurkopf versetzt oder außerhalb der Gelenkpfanne läuft. Bänder, umgebendes Muskelgewebe und oftmals auch die Knorpel- und Knochenstruktur sind mit betroffen.
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Hyperthyreose - Schilddrsenberfunktion bei Hund und Katze
Die Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) ist eine hormonell bedingte Erkrankung der Schilddrüse, die bei Katzen ab dem achten Lebensjahr relativ häufig, bei Hunden seltener auftritt. Durch die vermehrte Ausschüttung des Schilddrüsenhormons wird der Organismus der Tiere dauerhaft in einem anstrengenden Anspannungszustand gehalten.


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Hypothyreose - Schilddrsenunterfunktion bei Hund und Katze
Die Hypothyreose bezeichnet die Schilddrüsenunterfunktion bei Hund und Katze. Während Katzen meist von der Hyperthyreose als Schilddrüsenüberfunktion betroffen sind, leiden unter einer Schilddrüsenunterfunktion meist Hunde. Kennzeichnend für die Schilddrüsenunterfunktion ist eine Mangelerscheinung an in der Schilddrüse gebildeten Hormonen
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Katzenschnupfen

Der so genannte Katzenschnupfen ist keine Krankheit für sich, sondern die Beschreibung eines Systemkomplexes unterschiedlicher ansteckender Erkrankungen der Atemwege und der Schleimhäute im Kopfbereich der Katze. Die Begrifflichkeit entstammt dem typischen Erscheinungsbild mit gereizten, schleimabsondernden Schleimhäuten an Nase und Maul, tränenden bis verklebten Augen und der insgesamt matten Physiognomie der betroffenen Tiere.


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Kehlkopfpfeifen beim Pferd
Das Kehlkopfpfeifen ist eine chronische Atemstörung beim Pferd und beschränkt sich auf das Einatmen. Dabei handelt es sich um die Schädigung des linken Nervus laryngeus recurrens, der für einen Großteil der Funktionen des Kehlkopfes beim Pferd zuständig ist.

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Kolik beim Pferd
Koliken beim Pferd umschreiben Krankheitserscheinungen im Magen-Darmtrakt, die meist krampfartig auftreten und von leichten Erscheinungen bis zum tödlichen Ausgang reichen können. Die Kolik selbst ist keine Erkrankung, sondern eine Folgeerscheinung anderer vorliegender Erkrankungen und Störungen im Verdauungssystem der Tiere.

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Kreuzbandriss bei Hund und Katze
Der Kreuzbandriss ist das Ein- oder Durchreißen mindestens eines der über Kreuz laufenden, stabilisierenden Bänder im Kniegelenk der betroffenen Hunde und Katzen. Unterschieden wird der akute Kreuzbandriss, als traumatische Ruptur im Zusammenhang mit Überlastung und der Kreuzbandriss aufgrund von Degenerationserscheinungen mit schleichendem Verlauf.
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Lumbago - Kreuzverschlag beim Pferd
Der Kreuzverschlag beim Pferd, auch als Lumbago oder Feiertagskrankheit bezeichnet, ist eine Muskelerkrankung beim Pferd, die mit leichten bis schweren Versteifungen der Hinterhand einhergeht. Von kaum erkennbar bis hin zum tödlichen Ausgang reicht die Schwere der Erkrankung. Ursache ist oftmals eine Störung des Muskelstoffwechsels, die sporadisch bis chronisch auftreten kann. Eine tierärztliche Intervention ist unerlässlich, auch wenn der Kreuzverschlag nicht infektiös ist.


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Magen- und Darmparasiten beim Pferd
Magen- und Darmparasiten beim Pferd sind schmarotzend im Darm oder Magen des Pferdes lebende Parasiten, die über die Aufnahme von Futter oder durch den Kontakt mit kontaminierten Artgenossen, anderen Tieren und Exkrementen in den Verdauungstrakt der Pferde gelangen. Dort breiten sie sich in aller Regel schnell aus, schädigen den Magen- Darmtrakt bis hin zu Koliken und Darmverschluss, teils mit Todesfolge und werden zum Großteil wieder ausgeschieden.


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Parvovirose beim Hund
Die Parvovirose beim Hund ist eine hoch ansteckende und akut verlaufende virale Erkrankung, die besonders bei Welpen zwischen der 2. und 16. Lebenswoche und bei älteren Tieren auftritt. Verursacht durch den Erreger Canine Parvovirus kann bei nicht behandelten Hunden oftmals ein kurzer, tödlicher Verlauf beobachtet werden. Auch wenn die Erreger eng mit den Erregern der Katzenseuche verwandt sind, ist eine Übertragung von Katze zu Hund nicht bekannt.


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Sommerekzem beim Pferd
Das Sommerekzem beim Pferd ist eine komplexe, nicht ansteckende Erkrankung, die sowohl auf endogene als auch auf exogene Faktoren zurückgeführt wird. Als allergieähnliche Erkrankung tritt das Sommerekzem beim Pferd vor allem in den Monaten April bis Oktober auf. Bei den endogenen Faktoren werden Mangelversorgungen und Allergien beschrieben, während in erster Linie der Stich der Kriebelmücke zu den exogenen Auslösern gerechnet wird. Auch Umwelteinflüsse wie steigende Ozonwerte während der warmen Jahreszeit werden zu den äußeren Faktoren gezählt.
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